In meinem Schreiben beschäftige ich mich mit dem menschlichen Erleben: mit Veränderung und Bewusstsein, mit der Suche nach Sinn und den Möglichkeiten, das eigene Leben bewusst zu gestalten. Dabei fließen mein pädagogischer Hintergrund, meine Arbeit in der psychosozialen Beratung und meine Ausbildung in Existenzanalyse und Logotherapie ebenso ein wie meine langjährige Meditationspraxis.
Mein Hauptaugenmerk liegt darauf, Fachwissen verständlich zu vermitteln und mit persönlicher Erfahrung zu verbinden.
Die literarische Erzählung eröffnet dabei einen Zugang zu psychologischen, existenziellen und spirituellen Fragen. Sie soll Zusammenhänge anschaulich machen, zum Nachdenken anregen und Raum für eigene Erkenntnisse lassen.
Ich möchte Menschen ermutigen, sich selbst mit Offenheit und Mitgefühl zu begegnen, eigene Sichtweisen zu hinterfragen und zu entdecken, was ihrem Leben Sinn und Tiefe gibt.
Teilchentanz – Entstehen und Vergehen - Band 1
Eine fein gewebte Geschichte mit philosophischer Tiefe
Gedanken zur Achtsamkeit, Stille, Naturverbundenheit und Vergänglichkeit
Meditation und Selbstbeobachtung als Weg zur inneren Freiheit
Inspiration für ein bewusstes Leben jenseits von Leistungsdenke
Ein Buch über Veränderung, Bewusstsein und die Begegnung mit sich selbst.
Mit „Teilchentanz“ möchte ich dazu einladen, innezuhalten, stiller zu werden und dem eigenen Erleben mit Offenheit zu begegnen. Im Mittelpunkt stehen Meditation und Achtsamkeit sowie die Frage, wie wir mit Veränderung umgehen und bewusster im Hier und Jetzt leben können.
Die erzählerische Form verbindet sich mit Fachwissen und macht Themen zugänglich, die in theoretischen Darstellungen oft abstrakt bleiben. Die Geschichte eröffnet einen Zugang zur Meditation und regt dazu an, eigene Gedanken, Gefühle und gewohnte Sichtweisen zu erkunden.
Dabei geht es auch um Mitgefühl: mit sich selbst, mit anderen Menschen und mit der Welt. Das Buch möchte Impulse geben, dem Wandel des Lebens mit mehr Verständnis und innerer Beweglichkeit zu begegnen – und darin Möglichkeiten für mehr Leichtigkeit zu entdecken.
Die Erzählung
Im Mittelpunkt steht Paulin – eine Frau, die sich nach einem Zusammenbruch auf eine Reise der Selbsterkenntnis begibt. Ihre Suche nach Ruhe wird zu einer Auseinandersetzung mit sich selbst und der Frage, wie sie ihr Leben bewusster gestalten möchte.
Teilchentanz – Entstehen und Vergehen verbindet Erzählung mit Reflexion, Poesie mit Psychologie und wissenschaftliche Perspektiven mit spirituellen Fragen. Paulins Geschichte lädt dazu ein, die angesprochenen Themen mit dem eigenen Erleben zu verbinden und neue Sichtweisen zu entdecken.
Die fachlichen Hintergründe
Die Erzählung greift psychologische und philosophische Fragen auf: Wie nehmen wir uns selbst und die Welt wahr? Wie begegnen wir Veränderung und Vergänglichkeit? Und welche Möglichkeiten eröffnet ein achtsamer Umgang mit unseren Gedanken und Gefühlen?
Einen besonderen Bezugspunkt bilden die buddhistische Philosophie und Meditationslehre. Gedanken aus der Vipassana- und Zen-Tradition verbinden sich mit psychologischen Perspektiven auf Achtsamkeit sowie mit existenziellen Fragen nach Leben, Sterben und innerer Freiheit. Zu den herangezogenen Werken gehören unter anderem Texte von Bhante Henepola Gunaratana, Shunryū Suzuki und Thich Nhat Hanh sowie Fachliteratur zu den Wirkfaktoren der Achtsamkeit.
Mein Anliegen ist es, diese unterschiedlichen Zugänge verständlich und lebensnah zu vermitteln. Die Geschichte lädt dazu ein, Gedanken und Anregungen mit der eigenen Erfahrung in Verbindung zu bringen und einen persönlichen Zugang zur Meditation zu entdecken.
„Wer vorher achtlos war und dann achtsam wird, erleuchtet diese Welt – wie der von Wolken befreite Mond.“ (Dhammapada, Vers 172)