Supervision im Arbeitskontext

Für Teams, Führungskräfte und EPU

Achtsamkeitsbasierte Supervision in Zeiten von Wandel und Veränderung

Berufliche Kontexte sind heute geprägt von ständigen Veränderungen, hohen Anforderungen und zunehmender Komplexität. Supervision bietet einen geschützten Raum, um diesen Wandel bewusst wahrzunehmen, einzuordnen und innerlich wie äußerlich tragfähig damit umzugehen.

Achtsamkeit bildet den zentralen Ausgangspunkt meiner Arbeit. Sie ermöglicht ein Innehalten im beruflichen Alltag – ein bewusstes Wahrnehmen von Gedanken, Emotionen, Körperempfindungen und Handlungsmustern. Diese Form der Selbstwahrnehmung wirkt präventiv, stärkt die innere Stabilität und eröffnet neue Perspektiven im Umgang mit Herausforderungen und Entscheidungsprozessen.

In der achtsamkeitsbasierten Supervision werden Veränderungsprozesse reflektiert, Rollen und Verantwortlichkeiten geklärt und individuelle wie organisationale Ressourcen sichtbar gemacht. So entsteht Klarheit und Orientierung – als Grundlage für gesunde Entwicklung, professionelle Präsenz und nachhaltige Handlungsfähigkeit im Arbeitskontext.

Warum

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Weil berufliche Belastungen, Krisen und Veränderungssituationen Menschen aus dem Gleichgewicht bringen können. Weil unerwartete Ereignisse, strukturelle Umbrüche oder persönliche Grenzerfahrungen im Arbeitskontext Fragen aufwerfen, für die es im Alltag oft keinen Raum gibt. Supervision schafft diesen Raum – um Erfahrungen zu sortieren, Reaktionen zu verstehen und wieder Orientierung zu finden. Weil Klarheit, Präsenz und innere Stabilität die Grundlage für nachhaltiges Arbeiten sind – im Team ebenso wie in der Führung. Weil wir nur dann gut wirken können, wenn wir gut bei uns selbst sind.

Wie

Mit einer achtsamen, klaren und haltgebenden Haltung. Achtsamkeit unterstützt dabei, innezuhalten, wahrzunehmen und nicht vorschnell zu reagieren – besonders in Phasen von Unsicherheit, Druck oder Krise. In der Supervision werden berufliche Situationen reflektiert, innere Muster sichtbar gemacht und Handlungsspielräume erweitert. Ziel ist es, Selbstwahrnehmung und Selbstwirksamkeit zu stärken – im Umgang mit Anforderungen, Entscheidungen und Veränderungen.

Wozu

Supervision dient der präventiven Stärkung psychischer und emotionaler Stabilität im beruflichen Kontext.
Sie unterstützt dabei, die eigene Situation differenziert wahrzunehmen, innere Reaktionen besser zu beobachten und den persönlichen Handlungsspielraum bewusst zu erweitern.

Durch die Reflexion beruflicher Herausforderungen und Krisen werden Selbstwirksamkeit und Entscheidungssicherheit gestärkt – auch in Phasen hoher Belastung oder Veränderung. Supervision trägt dazu bei, Verantwortung tragfähig zu übernehmen, Grenzen rechtzeitig zu erkennen und mit Anforderungen erfolgreicher umzugehen, ohne sich dauerhaft zu überfordern.

Ziel ist es, Klarheit, Präsenz und Beobachtungskompetenz im Umgang mit der eigenen Situation zu fördern – als Grundlage für nachhaltiges, gesundes und wirksames berufliches Handeln.

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Ablauf und Rahmen

Supervision wird individuell auf die jeweilige Person, das Team oder die Organisation abgestimmt. Ausgangspunkt sind konkrete berufliche Fragestellungen, aktuelle Belastungen oder herausfordernde Situationen im Arbeitsalltag.

Der Rahmen bietet einen geschützten Raum für Reflexion, Klärung und bewusste Wahrnehmung. Achtsamkeit bildet dabei die grundlegende Haltung, um Erfahrungen differenziert zu betrachten, innere Reaktionen einzuordnen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Formate der Supervision

  • Einzelsupervision
    Begleitung von Einzelpersonen, Führungskräften und EPU bei beruflichen Herausforderungen, Entscheidungsprozessen, Krisen oder Übergängen.

  • Teamsupervision
    Reflexion von Zusammenarbeit, Rollen, Dynamiken und Belastungen innerhalb von Teams – insbesondere in anspruchsvollen oder sich verändernden Arbeitskontexten.

  • Fallsupervision
    Gemeinsame Betrachtung konkreter beruflicher Situationen oder Fälle, z. B. im Gesundheits-, Sozial- oder Bildungsbereich.

  • Online oder vor Ort
    Je nach Bedarf in geeigneten Räumen der Organisation oder im Online-Setting.

Mögliche Themen der Supervision

  • Umgang mit beruflichen Krisen, Belastungen und Veränderungssituationen

  • Stärkung von Selbstwirksamkeit und innerer Stabilität

  • Reflexion von Rollen, Verantwortung und Entscheidungsprozessen

  • Wahrnehmung eigener Grenzen und Ressourcen

  • Entwicklung von Beobachtungskompetenz im Umgang mit der eigenen Situation

  • Umgang mit Druck, Beschleunigung und Reizüberflutung

  • Achtsamkeit als präventive Ressource im Arbeitsalltag

Kontakt und Ablauf

Supervision wird abhängig von Anliegen, Kontext und Zielsetzung als Einzelsupervision, Teamsupervision oder kontinuierliche Begleitung vereinbart.

In einem ersten Kontakt klären wir den Rahmen, das Anliegen und die passende Form der Zusammenarbeit. Auf dieser Basis gestalte ich den Supervisionsprozess transparent, verbindlich und abgestimmt auf die jeweiligen beruflichen Anforderungen.

Für eine individuelle Anfrage oder Terminvereinbarung kannst du gerne Kontakt mit mir aufnehmen.

"Erst wenn wir uns wirklich, präsent und klar begegnen, kann großes nachhaltig entstehen".